Überschwemmung in Frankfurter Börsenköpfen

 

Überschwemmung in Frankfurter Börsenköpfen

Unsere Freunde von der „Börse vor Acht“ wissen es natürlich immer am besten. Es sind also die Banken und jetzt sogar Großinvestoren, die sich billiges Geld von Zentralbanken leihen und damit angeblich die Aktienkurse auf nie gekannte Höhen treiben. Auch der lustigste „Experte“, der im Frankfurter Börsentempel noch seine Zeit tot schlagen darf, meldet sich zu Wort: „Das billige Geld ist wie Wasser – es sucht sich seinen Weg.“ Zwei Aussagen, die wir so schon vor Wochen bestellt hatten – Lieferung erfolgt, dankeschön. Wer recherchiert, der hat keine Meinung, so geht ein alter ironischer Journalistenspruch. Nur beim Hessischen Rundfunk haben sie anscheinend die Ironie überhört oder sie betreiben dort lieber simplen Meinungsjournalismus. Ja klar, die Zeit ist schon sehr knapp so kurz vor der Tagesschau, da muss man halt auf den Punkt kommen. Dann braucht man sich auch nicht mehr fragen, warum die EZB von Mitte 2012 bis vergangenen Freitag…

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