Na denn …
December 24th, 2005
Als ich heute diesen Blondinenwitz gelesen habe, war mein Tag gerettet. Echt jetzt. Und ich sag jetzt nicht, dass ich normalerweise keine Blondinenwitze mag, weil das nämlich nicht stimmen würde.
Vielen Dank für Deine Reservation im Kulturzentrum GASWERK!
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vielen Dank, dass Sie sich für Germanwings entschieden haben.
Diese Buchungsbestätigung beinhaltet alle Informationen zu Ihrem Flug. Gegen Vorlage von Buchungscode und Lichtbildausweis erhalten Sie an unserem Check-In Schalter am Flughafen Ihre Bordkarten.
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Mama und Papa, Ihr lest doch hier nicht mit oder… :)
Wenn hier jemand ein Zimmer in Köln zu vermieten hat, immer her damit.
q1fanty [at] weitwinkelsubjektiv [dot] com
Und wer noch jemand sucht, um eine Tassse Kaffee Glas Wein Fass Wodka Flasche Bier Glas Wasser zu leeren, kann natürlich auch schreiben.
…besoffen. Und in fünf Stunden sollte mein Zug nach nirgendwo Berln schon längst abegefahren sein.
War Brecht eigentlich der erste moderne konsequente Blogger? Weil der hat doch immer soviel geklaut und so. Und auf weißes Blatt Papier hat er auch geschrieben, so wie dieser Blogger. Außerdem war er doch so sozial.

Photo: Berliner Verlag
Aber nein, er hat ja nie seine Quellen genannt. Dann sind vielleicht Blogger doch revolutionärer fortschrittlicher und alle so kleine Brechts aus dem neuen Jahrtausend, eben alle Brecht 2.0.
[Hier habe ich, glaube ich, viel zu oft das Wort “so” verwendet.]
Update Hat er nicht eine gewisse Ähnlichkeit mit Don Alphonso? ;)
Sie haben es doch gesagt, dass es so kommen würde (”I Predict A Riot“). Natürlich nicht bei uns, denn da passiert sowas nur im Radio (”Riot On The Radio“). Dabei hätte vielleicht ein bißchen Druck (”Apply Some Pressure“) genügt, du wärst aufgestanden (”Please Stand Up“) und etwas wirklich Großes (”Rebellion“) wäre gekommen und es hätte wirklich mal die Richtigen getroffen. Was für dich schon lange nicht mehr zählt; nur nicht der Erste sein (”Don’t Think You’re The First“).
Woanders ist es immer schöner (”Somewhere Else“). Vielleicht in Dakota (”Dakota“) oder sonstwo (”Somewhere Only We Know“). Falls du es bis dorthin schaffst, wirst du eh zwei weitere Jahre (”Two More Years“) mit all den Dingen vertrödeln, die du sowieso getant hättest (”All These Things That I’ve Done“). Und nicht mal dann merkst du, wie hoffnungslos verloren du bist (”Forever Lost“).
Der nächste Ausgang (”Next Exit“) kommt nie, wenn du ihn suchst. Bis sie antanzen, brauchst du gar nicht lange warten. Nur nicht bewegen, dann tuts auch keinem weh (”Nobody Move Nobody Get Hurt“, 14 MB), beten sie wie eh und jeh, und, dass wir das doch alle wollen sollten. (”In Case We Die”). Eine Wahl bleibt dir bis zum nächsten Ausgangsschild sowieso nicht (”The Police And The Private”). Nur wenn du erstmal vergisst, wie sinnlos es ist, dich selbst zu überlisten (”Hard to Beat“) fängt das Flachland erst richtig an.
Ob dein kleiner Bruder schon begonnen hat, übers Wasser zu laufen (”My Little Brother“), kriegst du sowieso erst viel später mit. Sie wird wieder vor dir stehen und dich blenden, deine kleine Königin (”Rock’n'Roll Queen“). Und auch diesmal hält der Glanz nur solange, wie die Lichter brennen (”I Bet You Look Good On The Dancefloor“). Jungs bleiben Jungs (”Boys Will Be Boys“) und die wollen doch nur spielen, auch wenns nur Musik oder Feuer ist.
[wird vielleicht noch vertont verlinkt.]
[UPDATE: wird kontinuierlich verlinkt.]
Heute ist eine sehr lesenswerte Sonderseite über Blogs im Handelsblatt, Seite 2, zu finden. Zum großen Teil von Herr Knüwer geschrieben. Da es die Seite online nur für Abonennten gibt, muss man sich allerdings die Zeitung kaufen, wenn man sie lesen möchte.
[Ja, ja, schon wieder etwas Eigenwerbung!]
Herr C. hatte heute Nacht heftige Schmerzen. Der Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Mittlerweile soll es ihm schon besser gehen. Noch mal gute Besserung, Herr C.! Hoffe es ist nicht so schlimm und du kommst bald wieder raus! Was für eine Aufregung zum Schluss des Heimat-Trips.
[UPDATE: Es ist doch der Blinddarm; Herr C. wird heute noch operiert. Alles Gute, Mann!]
[UPDATE#2: Heute (9.10) mit Herr C. telefoniert. Vorigen Freitag ist er rausgekommen. Alles gut gelaufen.]
Es hat geklappt. Gestern noch Zeit gefunden, zum ZKM in Karlsruhe zu gehen und Johnny und Don Alphonso (für die Akademiker hat die Zeit nicht mehr gereicht), deren Blogs ich sehr gerne lese, anzuhören. Dass Bloglesen wirklich Spass macht, habe ich nicht zuletzt diesen Beiden zu verdanken mit dem Resultat, dass ich jetzt selber blogge.
Bilder hatte ich nicht gemacht, ich habe auch keine Lust darüber zu schreiben, was Bloggen ist. Hab ja gerade selber erst damit angefangen. Dafür lieber eine etwas schiefe Postkartenansicht des Schlosses von Karlsruhe. Denn das haben die Damen und Herren im ZKM garantiert nicht gesehen, zumindestens gestern nicht:
Wie ich die Vorträge fand?, mag sich Einer fragen. Ich auch.
Verschiedene Themes für diesen Blog ausprobiert. Der klassische Kubrik Theme ist mir schon nach einen Tag auf den Geist gegangen, weil den so viele haben.
Am besten haben mir zwei Themes von Theron Parlin gefallen: Minima Plus und Benevolence (der ist gerade aktiviert). Kann mich aber noch nicht entscheiden welchen ich als Grundlage für diesen Blog nehme. Heute flieg ich für dieses Wochenende erstmal nach Madrid.
Danach schauen wir mal weiter. Am Montag gibts dann auch Bilder aus Madrid, hoffe ich doch.
… das heißt, in den kommenden Tagen, wird sich das Erscheinungsbild dieses Blogs etwas verändern. Für das Erste sollten die Vorlagen von WordPress reichen.
Die Überschrift ist natürlich klassisch für den ersten Eintrag in einem Weblog Blog. Deswegen:
Hallo Welt, ab heute darftst du auch von mir überflüssige Kommentare lesen.
Viel Spaß!
q1fanty