Mein Lieblingsbrowser ist Maxthon. Ein paar Gründe wieso das so ist, kann man bei Ouriel Ohayon auf TechCrunch nachlesen.
Wenn Firefox so viele Funktionen bieten würde wie Maxthon, wäre ich ja schon längst umgestiegen, denn einen Nachteil hat der Browser, er basiert auf dem Code vom Internet Explorer. Aber so ist Maxthon einfach unschlagbar. Sorry, Feuerfuchs. Keine Ahnung, ob Maxthon die selben Nachteile wie der IE hat, aber das ist mir total egal. Denn ich will nun mal zum Surfen den besten Browser haben.
Neben den vielen Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten die der Browser bietet, sticht für den alltäglichen Arbeitsalltag noch etwas hervor. Man kann ihn ohne Administrierungsrechte installieren, wenn sich denn ein IE auf dem Rechner finden lässt (und das dürfte ja fast überall außer auf Macs so sein).
Nach knapp einen Monat RSS-Feed-Lesen komme ich mittlerweile auf die Gruppenfunktion des Maxthon wieder zurück. Damit kann man nämlich verschiedene Webseiten als Gruppen zusammenfassen und gleichzeitig in verschiedenen Tabs öffnen. Macht irgendwie mehr Spaß, so seine Lieblingsblogs zu lesen, wenn man sich erstmal einen Eindruck von dem jeweiligen Blog verschaffen kann.
Gut, die Gruppenfunktion zeigt natürlich nicht, ob sich was verändert hat auf den Blogs, das muss man schon selber rauskriegen. Daher bleibt dann für Situationen, wie etwas beim Job, wenn man nicht viel Zeit zum Bloglesen hat, Netvibes meine Wahl. Finde ich besser als etwa Bloglines, weil es noch die Möglichkeit bietet, seine neuen Mails anzuzeigen oder Bildergalerien (zum Beispiel seiner Flickr-Kontakte) zu intergrieren. Auch schön die Funktionen für Del.icio.us und Notizen. Ach ja, und in welchem Browser arbeitet Netvibes am besten? Richtig im Maxthon.
[So das waren jetzt neben Last.fm, meine Lieblingsspielzeuge aus dem ganzen Web2.0-Kram.]