epo [just cøpying your style.]
October 17th, 2005zuerst den bericht gelesen, rettete mir den tag, ein konzert von el presidente, nur flüchtig gehört und in glasto verpasst, schön geschrieben, musste ihr deswegen mailen, und überhaupt, um dann zurück den tipp epo-555 zu bekommen, die freitag in köln spielen sollten, noch nie gehört den namen, die seite anschauen und das neunte lied sehen: il presidente, ohjee, was denn da zusammengelesen, nun gut, war ja auch nicht mein tag, aber leidenschaftlich der text und hat spaß gemacht ihn zu lesen, wer spielt denn nun, oh gott, nicht hingehen wollen, denke ist doch mädchenmusik, und dafür 9€ zahlen, och nö, lieber nicht, also schuhe wieder ausziehen, vielleicht noch tanzen gehen, aber erst später, kein bock auf zu hause, aber halt, da spieln doch noch andere, schnell mal die anderen bands anhören, schon besser, noch ein bier trinken und abwarten, noch mal epo hören, na so schlecht können die nicht sein, zwei minuten überlegen und schuhe anziehn und vorher noch mal gucken, wo die spielen, dabei sehen, dass sons and daughters als vorband von deus spielen, köln-ist-eine-coole-musikstadt-denkend und um 20 nach neun im kunstwerk, da zahlt man immer noch 9€, is ja klar is noch früh, ein bier bekommt man nicht dazu, wieso auch, umschauen, keinen kennen, macht aber gar nichts, weiter trinken, und dann kommen fotos, die zum vierten mal oder so überhaupt spielen, dann noch el video, die auch aus denmark kommen und dann endlich epo-555, die sind gut, die rocken ja richtig, endlich mal einen vernüftigen konzertbericht schreiben, und dann lasst uns alle tanzen, vor der zugabe noch gehört wie freiburg eine frau ruft, später hingehen und danke für den tipp, und schön für das hallo, und will man die band nicht mit nicht hause nehmen, na du vielleicht und ein kölsch, und herr shhhh und noch einer, muss ich das jetzt kennen, und blogger sind auch nur menschen, dann nur noch tanzen, betrunken, übermüdet, erkältet, tschüß sagen, nach hause zu fuß übern rhein, wo es friert, und denken, dass sie echt viel wilder waren als zu hause hören und unbedingt den konzertbericht schreiben, wenn die eindrücke noch frisch sind, es dann aber doch nicht machen, weil zwei tage arbeiten schreiben, dafür gibt’s verwischte bilder, sich bei jedem absatz quälen, und die pausen immer länger werden lassen, dem musikgeschmack von den bloggern, die auch nur menschen sind vertrauen, die halbe nacht metric hören, wie jemals zweifeln können, und überhaupt, hauptsache nicht an die liebste denken was aber gar nicht geht, ein paar Stunden später irritationen lesen, die keine waren, aber noch mal danke, und noch mal danke, dann denken und überhaupt, es geht wieder.
